Fröhliche und Heilige Weihnachten!

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Merry Christmas!
Frohe Weihnachten!
Joyeux Noël!
feliz Navidad!
Buon Natale!
圣诞快乐!
メリー・クリスマス!

Fröhliche und Heilige Weihnachten!

Lass dein Herz und deine Seele singen und frohlocken, denn es ist bald Weihnachten!
Auch wenn du auch nicht an Jesus Christus glaubst, so glaube doch, dass dies eine Feier ist! Eine Feier des bedingungslosen Herzens.

Gehörst du vielleicht zu denjenigen, die der enttäuschten Überzeugung sind, dass das Weihnachtsfest seine Bedeutung verloren hat und als Tage des Konsumierens verkommen ist? Ich sage dir: dann ist es an dir die Bedeutung des Festes zurückzuerobern! Und dies kannst du ganz einfach: sei einfach so gütig und liebevoll, wie es dir nur möglich ist!

Denn wenn du Güte, Freundlichkeit und Großzügigkeit in deiner Welt vermisst, dann ist es deine Aufgabe genau dieses zu SEIN! Sei es einfach! Sei so liebevoll, wie du nur sein kannst! Und als Nebeneffekt wirst du dies dann auch empfangen. Sende Liebe aus und du wirst Liebe empfangen. Sende Güte aus, und du wirst Güte empfangen. Liebe ist der Weg UND das Ziel!

Bitte GOTT um Hilfe, um diesen Funken in deinem Herzen zu finden, der mehr Macht hat, als die ganze Negativität aller Welten.

Diese Weihnacht könnte für dich eine wahre Weihnacht sein. Die Geburt Christi in dir!
Ein neuer Beginn, ein neuer Startpunkt. Lebe diese Tage wie ein Gebet und du hast Weihnachten wiederentdeckt. Und weite dieses Gebet aus auf die ganze Zeitspanne deines Lebens auf Erden. Und Weihnachten wird immer bei dir sein…

Frohe Weihnachten, liebe Freunde
und viel Segen,

Euer Lars Basinski.

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Schnurre einen Sturm zu GOTT

Diese Passagen aus den Lectures von Dr. Hawkins verdeutlichen, was es nach Hawkins bedeutet “sein Leben, wie ein Gebet zu leben“:

“GOTT braucht wirklich keine Worte. GOTT bekommt die Intention sofort mit. Diese zu verbalisieren würde sie linear machen. Deshalb rate ich sein Leben wie eine Mudra zu leben.

Mit anderen Worten: wenn du morgens aufstehst, dann stelle dir dich vor GOTT vor – [mit geöffneten Händen und den Handflächen nach oben] – und GOTT erfasst es. Du kannst es versuchen wortlos ausdrücken, als eine Art zu sein, anstelle es in Worte zu fassen. Du selbst wirst zum Gebet, ohne etwas sprachlich auszudrücken.

Sagen wir, das Kätzchen kommt zu mir und macht so (Doc sieht aus wie eine bittende Katze und danach streichelt er ein imaginäres Kätzchen). Was kann man dagegen tun? (Lachen) Gib vor eine Katze zu sein und dann schnurre ein Sturm zu GOTT. Wortlos… einfach auf diese Weise sein. Lecture Oct 2005

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Verehrung und Gottergebenheit

»O Gott!« rief einer viele Nächte lang,
Und süß ward ihm sein Mund von diesem Klang.
»Viel rufst du wohl!« sprach Satan voller Spott:
»Wo bleibt dir Antwort: “Hier bin ich!” von Gott?
Nein, keine Antwort kommt vom Thron herab!
Wie lange schreist du noch “O Gott!” Laß ab!«
.
Als er betrübt, gesenkten Hauptes, schwieg,
Sah er im Traum, wie Chidr1 niederstieg,
Und sprach: »Warum nennst du ihn denn nicht mehr?
Was du ersehnst, – bereust du es so sehr?«
Er sprach: »Nie kommt die Antwort: “Ich bin hier!”
So fürchte ich, er weist die Türe mir!«
.
»Dein Ruf “O Gott!” ist mein Ruf “Ich bin hier!”
Dein Schmerz und Flehn ist Botschaft doch von mir,
Und all dein Streben, um mich zu erreichen,
Daß ich zu mir dich ziehe, ist’s ein Zeichen!
Dein Liebesschmerz ist meine Huld für dich -
Im Ruf “O Gott!” sind hundert “Hier bin ich!”«.

.
Jelal-ad-Din Rumi

Der Nutznießer von Anbetung ist der Anbetende
David Hawkins

1 Chidr (Chidhr, Chidher, al-Chadhir) [arab. "der Grüne"] – sagenhafte Gestalt des Islam. Chidr soll als ewiger Wanderer im Reich der Finsternis bis zur Lebensquelle vorgedrungen sein.

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Die An-Wesenheit GOTTES

Die Stufen des Bewusstseins
und wie GOTTES An-Wesenheit auf der jeweiligen Stufe erfahren wird

Ist GOTT in meinem Leben anwesend? Wie kann ich IHN spüren, SEINE Stimme vernehmen? Ist GOTT nur transzendent – fern und unereichbar – oder auch immanent – in mir erfahrungsmäßig anwesend, so wie es die Mystiker aller Traditionen subjektiv erfuhren? Die Frage der An-Wesenheit GOTTES im eigenen Leben ist eine Frage, die viele Menschen m Laufe ihres Erdenlebens häufig bewegt. Die Suche nach Führung im eigenen Leben ist eine sehr tief gehende menschliche Sehnsucht. Wenn du dich auch fragst, auf welche Art und Weise GOTT in deinem Leben anwesend ist, dann findest du die Antwort darin, in welchem Umfang dein persönlicher Wille Licht, sprich spirituelle Energie, in deinem Bewusstsein zulässt.

Der persönliche Wille ist eine Begrenzung, da er nur so viele Wahlmöglichkeiten zulässt, wie der eigene Messwert auf der Skala des Bewusstseins. Ohne die Anrufung des GÖTTLICHEN WILLENS der Beginn sich ihm zuzuwenden und dem Eingeständnis der eigenen Machtlosigkeit und Begrenzung, kann es kein Voranschreiten geben. Und inwieweit du voranschreitest, zeigt, inwieweit du GOTT erlaubst in deinem Bewusstsein anwesend zu sein. Dein persönlicher Wille verhält sich zum Bewusstsein, wie  eine Sonnenbrille  zu deinen Augen: Die Brille bestimmt, mit wieviel Stärke das Licht auf deine Augen trifft. Das Licht – GOTT – hat nicht an Kraft verloren. Es ist nur die Brille – der persönliche Wille -, die das Licht für deine Augen verdunkelt.

Ab einem Bewusstseinswert von 200 – die Ebene von Mut und Integrität – hat der persönliche Wille eines Menschen göttliche Wirkmacht bereits zugelassen. Dies ist die Grenze, unter der der persönliche Wille eher verbietet, und über dieser Grenze die eigene Willenskraft eher erlaubend wirkt. Und zwar erlaubt sie ab diesem Punkt mehr Licht (in Form von spiritueller Energie) als Dunkel (in Form von Widerstand gegen die spirituelle Energie) in des Menschen Gewahrsein und unter dieser Ebene mehr Verdunklung als Licht.

Man kann sogar sagen, dass der persönliche Wille, ab der Überschreitung der Bewusstseinsebene von 200, bereits einen Teil des Widerstandes gegen den GÖTTLICHEN WILLEN – dem ‚DEIN WILLE geschehe’ – losgelassen hat und somit eine Abstufung des GÖTTLICHEN WILLENS in sich trägt. Diesem Einfließen von spiritueller Energie führt zu einer wachsenden Aufgeschlossenheit gegenüber der LIEBE.

GOTT ist immer anwesend. Denn eines der essentiellen, nichtlinearen Qualitäten von GÖTTLICHKEIT ist Allgegenwart (Omnipräzenz), genauso wie Allmacht (Omnipotenz), Allwissenheit (Omnizienz), LIEBE und Wahrheit. Nur das Gewahrsein von GOTT erfährt eine Begrenzung, eingezäunt vom persönlichen Willen.

GOTT ist immer anwesend. Nur, wie sehr dir in deinem Bewusstsein die An-Wesenheit GOTTES gewahr ist, zeigt, wie sehr der persönliche Wille sich dem WILLEN GOTTES zuwendet.

Eine Textpassage1 aus dem Buch Licht des Alls von Dr. David R. Hawkins hat mich dazu veranlasst ein wenig anders auf die Skala des Bewusstseins zu blicken. Mir wurde plötzlich klar, wie einem diese Skala auch zeigen kann, wie die Allgegenwart GOTTES auf der jeweiligen Stufe des Bewusstseins in unserem Leben erfahren wird (wie das Licht, das durch die Sonnenbrille auf die Augen fällt). GOTT ist immer anwesend. Nur mit welcher Intensität wir SEINE An-Wesenheit in unserem Gewahrsein zulassen, unterscheidet sich von Stufe zu Stufe. Deswegen beschreibt die Skala des Bewusstseins (1-1000 auf der menschlichen Erfahrungsebene) nach Dr. David R. Hawkins die unterschiedlichen Stadien der Erfahrung der Existenz GOTTES im Menschen und den vorhandenen Grad der Liebesfähigkeit.

GOTT ist immer anwesend, nur die Stufen der Erfahrung seiner Existenz sind unterschiedlich. Jedoch: GOTT ist immer anwesend…

Inspiriert von dem Werk Licht des Alls und inhaltlich angelehnt an Erleuchtung ist möglich, hier eine Beschreibung der Ebenen 200 bis 540 in Hinsicht darauf, wie GOTT in uns sich zeigt und wozu ER uns befähigt:

GOTT scheint aus dir hervor in der Form der Anwesenheit von Mut und Integrität (ab Ebene 200).

Die An-Wesenheit GOTTES als Mut im Bewusstsein, befähigt dich, im Gefühl der Bejahung, dich deinen Ängsten zu stellen und Verantwortlichkeit für deine Entscheidungen und Handlungen zu akzeptieren und einzustehen.

Die An-Wesenheit GOTTES als Mut hilft dir Widerstände gegen die eigene Verantwortlichkeit aufzugeben.

GOTT scheint aus dir hervor in der Form der Anwesenheit von Neutralität (ab Ebene 250).
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Christus in dir

Die Heiligkeit von Weihnachten
.
Weihnachten ist heilig nur wenn du
In Stille zu der Krippe kommst, um deine
Heiligkeit zu sehen, für dich sichtbar gemacht.
Deine Geschenke sind nur deine offenen Hände, gereinigt
Von Habgier. Nichts anderes legst du vor
Das Neugeborene, als deine Zweifel und Ängste,
Deine bleichen Illusionen und deinen kranken Stolz,
Deine verborgene Bosheit und deine kleine Liebe,
Deine mageren Schätze und deine Untreue
Zu all den Geschenken die GOTT dir gegeben hat.

.
Hier, an diesem Altar, lege all dies beiseite
Um die Tür zum HIMMEL weit offen zu lassen
Und hör die Engel singen von Frieden auf Erden
Denn Weihnachten ist die Zeit für Deine Wiedergeburt.
¹

Von Herzen wünsche ich meinen Blog- Lesern ein gesegnetes und heiliges Weihnachten 2008.

Weihnachten ist eine so besondere Zeit, da es für die Geburt Christi in uns steht und als Fest der Liebe den Weg des Herzens beschreitet.

Daran möchte ich mich mit Euch gemeinsam erinnern.


Wird Christus tausendmal
zu Bethlehem geboren
und nicht in dir: du bleibst
noch ewiglich verloren.” ²

Gloria in Excelsis Deo, Lars.

ornament

¹ Helen Schucman aus “The Gifts of God”: “The Holiness of Christmas”

Christmas is holy only if you come
In silence to the manger, to behold
Your holiness made visible to you.
Your gifts are but your open hands, made clean
Of grasping. Nothing else you lay before
The newly-born except your doubts and fears,
Your pale illusions and your sickly pride,
Your hidden venom and your little love,
Your meager treasures and unfaithfulness
To all the gifts that God has given you.
Here at the altar lay all this aside
To let the door to Heaven open wide
And hear the angels sing of peace on earth,
For Christmas is the time of your rebirth.

² Angelus Silesius, “Der cherubinische Wandersmann”

³ Bild: Max Bentele (1824-1893): “Geburt Christi”, Pfarrkirche St. Pelagius, Weitnau

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Lebe dein Leben wie ein Gebet

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Ein Leben, gelebt wie ein Gebet,
ein Leben gelebt wie ein kontemplativer Stil,
ist der schnellste und lohnendste Weg spiritueller Evolution.

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Sich jederzeit gewahr zu sein, was du bist,
zu sein, was du bist wie ein Mudra¹,
so dass dein Leben eine Überreichung an GOTT ist, so wie du bist…
.
„Ich bin wie ich bin für dich, O Herr. Und Dir übergebe ich das, was ich geworden bin.”,
.
…nichts weiter ist zu tun.
.
Spirituelle Evolution ist mühelos. Wie ein Korken, der im Meer schwimmt.
.
Das zu sein, was du bist, im demütigen Gebet zu GOTT,
ruft bereits schon die unendlichen Kräfte des Universums
in deinem Auftrag hervor.
Du brauchst nichts anderes tun.
.
Das, was du geworden bist, ist wie ein Korken.
Und du steigst automatisch auf.
Nicht, weil es da ein ‚ich’ gibt, dass etwas tut.
Nur aufgrund dessen, was du geworden bist
fließt du im Wasser höher und höher.
.
Mühelos.
²

¹ eine Handstellung. Übersetzt aus dem Sanskrit bedeutet Mudra „das, was Freude bringt”.
Mud heißt Freude, aber auch Geste, um Gott zu gefallen. Ra bedeutet „das, was gibt”. (Definition nach Wikipedia.de)

² Freie Übersetzung. Lecture: “Thoughts & Ideation – 02.2004″, David R. Hawkins .
Originalversion:

A life lived as a prayer, ones life lived as a contemplative style,  is, to me, the most rapid and rewarding means of spiritual evolution. To be aware at all times of that what you are, to be what you are like a mudra, [...] so that your life itself is a presentation to God as you are. “I am as I am to thee O Lord and to thee do I surrender that which I have become.” Other than that, what would you have to to? There is nothing further to do. [...] Spiritual evolution is effortless. Like a cork floating in the ocean. To be that what you are in supplication to Divinity already summons forth the infinite powers of the universe on you behalf. You don’t have to do anything else. That, which you have become, is like a cork. And you automatically rise. Not because there’s a me doing a that. But by virtue of that, which you have become, one floats higher and higher in the water. Effortlessly.

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Rütteln an den Pforten des Himmels

Eines der kraftvollsten Gebete, ist es, zu wiederholen, dass man ein Diener GOTTES sei. Du sagst: “Ich bin ein Diener des HERRN; Deshalb ist mein Wille, meine Gedanken, und alles weitere nutzlos. Dadurch, dass du erklärst, ein Diener des HERRN zu sein, und dann GOTT bittest SEINEN WILLEN für dich zu äußern, und daraufhin fragst: “Auf welche Weise kann ich DIR dienen, Oh HERR?“, vervollkommnet dich GOTT. Denn nun, bist du zu SEINEM Problem geworden. Nun ist es SEIN Problem, wie man aus dir ein besseres Instrument macht.
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So wie eine Katze, die zeigt, dass dein Zuhause nun ihres ist und du sie deshalb nun zu füttern hast.
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Ich nenne das „Rütteln an den Pforten des Himmels”.
An den Himmelspforten rüttelst du, indem du GOTT sagst, dass du SEIN Diener bist und ER sich jetzt darum kümmern muss. Und nun bedrängst du IHN mit Gebeten und demütigem Flehen.
Ramana Maharshi sagte: „Letztendlich wird GOTT Mitleid mit dir haben und dir geben, was du erbittest.” Natürlich scherzt Maharshi auf eine Art, aber andererseits meint er es sehr ernst.
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Wenn du beginnst an den Pforten des Himmels zu rütteln, könnte man sagen, dass GOTT nun aufmerksam auf dich werden muss. Andererseits ist dort dieser Idiot da draußen, der Inanspruch nimmt dein Diener zu sein und du musst nun irgendetwas dafür tun.*

Wer bereits das Glück hatte Dr. David R. Hawkins via Video oder Live mitzuerleben, weiß, mit wieviel wahrhaft göttlichem Humor er spirituelle Sachverhalte zum Ausdruck zu bringen vermag. Ich sehe sein Lachen und Lächeln, die von diesen Worten begleitet werden.

Der Wunsch, ein Diener GOTTES werden zu wollen, erwickelt sich aus einer grenzenlosen Liebe zu GOTT. Und aus dieser grenzenlosen Liebe Zum Rest des Beitrags »

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Das Gebet als Weg zu wahrer Demut

„Das Gebet ist ein Weg zu wahrer Demut“ heißt es in den Ergänzungen zu Ein Kurs in Wundern. „(Es) steigt langsam empor und wächst an Stärke und an Liebe und an Heiligkeit. Lass es vom Boden sich erheben, von wo aus es beginnt, zu GOTT emporzusteigen, und endlich wird die wahre Demut kommen […], (die) Frieden bringt, weil sie nicht beansprucht, dass du über das Universum herrschen oder alle Dinge so beurteilen musst, wie du sie haben möchtest.” ¹

Das Gebet hat viele Formen. Manche Gebete entstehen aus der Überzeugung der eigenen Bedürftigkeit, manch andere gleichen eher einer Widmung.

Sie alle bilden eine Leiter, an der zu Beginn die Illusion einer Trennung von GOTT steht und hinter dem Bitten die Absicht GOTT zu kontrollieren. Diese Leiter führt weiter hinauf  bis zur Erleuchtung, dem Gewahrwerden des Einsseins mit GOTT, wo das kleine Selbst sich im SELBST der LIEBE GOTTES auflöst.
Dann ist das Gebet nichts anderes mehr als „die eine Stimme, die sich der SCHÖPFER und die Schöpfung teilen” ¹, ein Lied des Dankes.

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Die Gabe des Rabbis – M. Scott Peck

Flooded with Your Love

Diese Geschichte begab sich in einem Kloster, welches in schwere Zeiten geraten war. Einst ein machtvoller Orden, gingen infolge der Verfolgungswellen und des aufkommenden Säkularismus im Laufe der Jahrhunderte all seine Zweigstellen verloren, und er schrumpfte derart zusammen, dass schliesslich nur noch fünf Mönche im allmählich verfallenden Mutterhaus übrigblieben: Der Abt und vier Mönchsbrüder, ein jeder von ihnen über siebzig Jahre alt. Unübersehbar war dies ein aussterbender Orden.

In den tiefen Wäldern, die das Kloster umgaben, befand sich eine kleine Hütte, die einem Rabbi aus der nahegelegenen Stadt hin und wieder als Einsiedelei diente. Nach den vielen einsamen Jahren des Betens und der Kontemplation waren die alten Mönche ein wenig hellsichtig geworden, so dass sie es immer fühlen konnten, wenn der Rabbi sich in seiner Eremitage befand. “Der Rabbi ist in den Wäldern, der Rabbi ist wieder in den Wäldern” pflegte dann einer dem anderen zuzuraunen.

Von trostlosen Gedanken über das herannahende Ende seines Ordens gequält, fasste der Abt bei einer dieser Gelegenheiten den Entschluss, die Einsiedelei aufzusuchen und herauszufinden, ob der Rabbi nicht möglicherweise einen weisen Rat für ihn habe, mit dem das Kloster vor dem Untergang bewahrt werden könne. Der Rabbi hiess den Abt in seiner Hütte willkommen.

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Der Prozess der Übergabe

Im dem Buch “Licht des Alls” von Dr. David R. Hawkins gibt es einen Abschnitt, der den Prozess der Übergabe überblickt und deutlich macht, dass es unter jeder an GOTT übergebenen Denkposition, noch tiefere Glaubensebenen gibt.

Alle spirituellen Sucher wissen, dass das Wesen aller Pfade zu GOTT im Sich-Ausliefern besteht, aber wem und wie ist nicht klar. Ohne eine deutliche Technik verbringen viele Suchende Jahre mit der Übergabe an Inhalten und beklagen sich, dass sie damit nicht weiterkommen. Der Geist/Gemüt (mind) fährt einfach fort mit seiner endlosen Produktion, und man kann somit Inhalte gar nicht so schnell abgeben, wie sie produziert werden. Es ist ein Spiel, bei dem man nur verlieren kann.
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David R. Hawkins. Licht des Alls; S.85 (freie Übersetzung)

Dr. Hawkins schreibt, dass hinter dem immer wieder erneut produzierten Inhalt,

  1. das Problem der “Anhaftung an den Inhalt” liegt
  2. die Anhaftung an den Inhalt an der darunter liegenden Glaubensüberzeugung, “dass ein mentaler Inhalt Glück bringt und Probleme löst
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