Beiträge getagged mit Gebet

Rütteln an den Pforten des Himmels

Eines der kraftvollsten Gebete, ist es, zu wiederholen, dass man ein Diener GOTTES sei. Du sagst: “Ich bin ein Diener des HERRN; Deshalb ist mein Wille, meine Gedanken, und alles weitere nutzlos. Dadurch, dass du erklärst, ein Diener des HERRN zu sein, und dann GOTT bittest SEINEN WILLEN für dich zu äußern, und daraufhin fragst: “Auf welche Weise kann ich DIR dienen, Oh HERR?“, vervollkommnet dich GOTT. Denn nun, bist du zu SEINEM Problem geworden. Nun ist es SEIN Problem, wie man aus dir ein besseres Instrument macht.
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So wie eine Katze, die zeigt, dass dein Zuhause nun ihres ist und du sie deshalb nun zu füttern hast.
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Ich nenne das „Rütteln an den Pforten des Himmels”.
An den Himmelspforten rüttelst du, indem du GOTT sagst, dass du SEIN Diener bist und ER sich jetzt darum kümmern muss. Und nun bedrängst du IHN mit Gebeten und demütigem Flehen.
Ramana Maharshi sagte: „Letztendlich wird GOTT Mitleid mit dir haben und dir geben, was du erbittest.” Natürlich scherzt Maharshi auf eine Art, aber andererseits meint er es sehr ernst.
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Wenn du beginnst an den Pforten des Himmels zu rütteln, könnte man sagen, dass GOTT nun aufmerksam auf dich werden muss. Andererseits ist dort dieser Idiot da draußen, der Inanspruch nimmt dein Diener zu sein und du musst nun irgendetwas dafür tun.*

Wer bereits das Glück hatte Dr. David R. Hawkins via Video oder Live mitzuerleben, weiß, mit wieviel wahrhaft göttlichem Humor er spirituelle Sachverhalte zum Ausdruck zu bringen vermag. Ich sehe sein Lachen und Lächeln, die von diesen Worten begleitet werden.

Der Wunsch, ein Diener GOTTES werden zu wollen, erwickelt sich aus einer grenzenlosen Liebe zu GOTT. Und aus dieser grenzenlosen Liebe Zum Rest des Beitrags »

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Das Gebet als Weg zu wahrer Demut

„Das Gebet ist ein Weg zu wahrer Demut“ heißt es in den Ergänzungen zu Ein Kurs in Wundern. „(Es) steigt langsam empor und wächst an Stärke und an Liebe und an Heiligkeit. Lass es vom Boden sich erheben, von wo aus es beginnt, zu GOTT emporzusteigen, und endlich wird die wahre Demut kommen […], (die) Frieden bringt, weil sie nicht beansprucht, dass du über das Universum herrschen oder alle Dinge so beurteilen musst, wie du sie haben möchtest.” ¹

Das Gebet hat viele Formen. Manche Gebete entstehen aus der Überzeugung der eigenen Bedürftigkeit, manch andere gleichen eher einer Widmung.

Sie alle bilden eine Leiter, an der zu Beginn die Illusion einer Trennung von GOTT steht und hinter dem Bitten die Absicht GOTT zu kontrollieren. Diese Leiter führt weiter hinauf  bis zur Erleuchtung, dem Gewahrwerden des Einsseins mit GOTT, wo das kleine Selbst sich im SELBST der LIEBE GOTTES auflöst.
Dann ist das Gebet nichts anderes mehr als „die eine Stimme, die sich der SCHÖPFER und die Schöpfung teilen” ¹, ein Lied des Dankes.

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Ganzhingabe

A tree on the horizon


Mein Herr und mein Gott,
nimm alles von mir,
was mich hindert zu Dir!

Mein Herr und mein Gott,
gib alles mir,
was mich fördert zu Dir!

Mein Herr und mein Gott,
nimm mich mir
und gib mich ganz zu eigen Dir!*

*Nikolaus von der Flühe

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