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	<title>Von Hingabe &#38; Demut</title>
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		<title>Verehrung und Gottergebenheit</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 15:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elb</dc:creator>
				<category><![CDATA[David R. Hawkins]]></category>
		<category><![CDATA[GOTT]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Hingabe]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Haltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Gottergebenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rumi]]></category>
		<category><![CDATA[Verehrung]]></category>

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		<description><![CDATA[»O Gott!« rief einer viele Nächte lang,
Und süß ward ihm sein Mund von diesem Klang.
»Viel rufst du wohl!« sprach Satan voller Spott:
»Wo bleibt dir Antwort: “Hier bin ich!” von Gott?
Nein, keine Antwort kommt vom Thron herab!
Wie lange schreist du noch “O Gott!” Laß ab!«
.
Als er betrübt, gesenkten Hauptes, schwieg,
Sah er im Traum, wie Chidr1 niederstieg,
Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: large;"><span style="color: #333333;">»O Gott!« rief einer viele Nächte lang,<br />
Und süß ward ihm sein Mund von diesem Klang.<br />
»Viel rufst du wohl!« sprach Satan voller Spott:<br />
»Wo bleibt dir Antwort: “Hier bin ich!” von Gott?<br />
Nein, keine Antwort kommt vom Thron herab!<br />
Wie lange schreist du noch “O Gott!” Laß ab!«<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Als er betrübt, gesenkten Hauptes, schwieg,<br />
Sah er im Traum, wie Chidr<span style="font-size: medium;"><sup>1</sup></span> niederstieg,<br />
Und sprach: »Warum nennst du ihn denn nicht mehr?<br />
Was du ersehnst, &#8211; bereust du es so sehr?«<br />
Er sprach: »Nie kommt die Antwort: “Ich bin hier!”<br />
So fürchte ich, er weist die Türe mir!«<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
»Dein Ruf “O Gott!” ist mein Ruf “Ich bin hier!”<br />
Dein Schmerz und Flehn ist Botschaft doch von mir,<br />
Und all dein Streben, um mich zu erreichen,<br />
Daß ich zu mir dich ziehe, ist’s ein Zeichen!<br />
Dein Liebesschmerz ist meine Huld für dich -<br />
Im Ruf “O Gott!” sind hundert “Hier bin ich!”«.</span></span><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Jelal-ad-Din Rumi</span></p></blockquote>
<blockquote><p><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: large;"><span style="color: #333333;">Der Nutznießer von Anbetung ist der Anbetende</span></span><br />
David Hawkins</span></p></blockquote>
<p><sup>1</sup> Chidr (Chidhr, Chidher, al-Chadhir) [arab. "der Grüne"] – sagenhafte Gestalt des Islam. Chidr soll als ewiger Wanderer im Reich der Finsternis bis zur Lebensquelle vorgedrungen sein.</p>
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		<title>Rütteln an den Pforten des Himmels</title>
		<link>http://www.wunder-kurs.de/archives/23</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 13:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elb</dc:creator>
				<category><![CDATA[David R. Hawkins]]></category>
		<category><![CDATA[Demut]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[GOTT]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Hingabe]]></category>
		<category><![CDATA[spirituelle Übung]]></category>
		<category><![CDATA[das All-sehende Auge]]></category>
		<category><![CDATA[Ramana Maharashi]]></category>

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		<description><![CDATA[

Eines der kraftvollsten Gebete, ist es, zu wiederholen, dass man ein Diener GOTTES sei. Du sagst: &#8220;Ich bin ein Diener des HERRN; Deshalb ist mein Wille, meine Gedanken, und alles weitere nutzlos.&#8220; Dadurch, dass du erklärst, ein Diener des HERRN zu sein, und dann GOTT bittest SEINEN WILLEN für dich zu äußern, und daraufhin fragst: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-104 aligncenter" title="keys" src="http://www.wunder-kurs.de/wp-content/uploads/2008/12/keys.jpg" alt="" width="277" height="389" /></p>
<blockquote>
<p align="justify"><span style="color: #333333;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">Eines der kraftvollsten Gebete, ist es, zu wiederholen, dass man ein Diener G<span style="font-size: small;">OTTES </span>sei. Du sagst: &#8220;<em>Ich bin ein Diener des H<span style="font-size: small;">ERRN</span>; Deshalb ist mein Wille, meine Gedanken, und alles weitere nutzlos.</em>&#8220;</span><span style="font-family: georgia,palatino;"> Dadurch, dass du erklärst, ein Diener des H<span style="font-size: small;">ERRN</span> zu sein, und dann G<span style="font-size: small;">OTT</span> bittest S<span style="font-size: small;">EINEN</span> W<span style="font-size: small;">ILLEN</span> für dich zu äußern, und daraufhin fragst: &#8220;<em>Auf welche Weise kann ich D<span style="font-size: small;">IR</span> dienen, Oh H<span style="font-size: small;">ERR</span>?</em>&#8220;, vervollkommnet dich G<span style="font-size: small;">OTT</span>. Denn nun, bist du zu S<span style="font-size: small;">EINEM</span> Problem geworden. Nun ist es S<span style="font-size: small;">EIN</span> Problem, wie man aus dir ein besseres Instrument macht.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></span><span style="font-family: georgia,palatino;"><br />
So wie eine Katze, die zeigt, dass dein Zuhause nun ihres ist und du sie deshalb nun zu füttern hast.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</span><span style="font-family: georgia,palatino;">Ich nenne das „Rütteln an den Pforten des Himmels&#8221;.<br />
</span><span style="font-family: georgia,palatino;">An den Himmelspforten rüttelst du, indem du G<span style="font-size: small;">OTT</span> sagst, dass du S<span style="font-size: small;">EIN</span> Diener bist und E<span style="font-size: small;">R</span> sich jetzt darum kümmern muss. Und nun bedrängst du I<span style="font-size: small;">HN</span> mit Gebeten und demütigem Flehen.<br />
</span><span style="font-family: georgia,palatino;">Ramana Maharshi sagte: „<em>Letztendlich wird G<span style="font-size: small;">OTT</span> Mitleid mit dir haben und dir geben, was du erbittest.</em>&#8221; Natürlich scherzt Maharshi auf eine Art, aber andererseits meint er es sehr ernst.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Wenn du beginnst an den Pforten des Himmels zu rütteln, könnte man sagen, dass G<span style="font-size: small;">OTT </span>nun aufmerksam auf dich werden muss. Andererseits ist dort dieser Idiot da draußen, der Inanspruch nimmt dein Diener zu sein und du musst nun irgendetwas dafür tun.*</span></span></span></p></blockquote>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">Wer bereits das Glück hatte Dr. David R. Hawkins via Video oder Live mitzuerleben, weiß, mit wieviel wahrhaft göttlichem Humor er spirituelle Sachverhalte zum Ausdruck zu bringen vermag. Ich sehe sein Lachen und Lächeln, die von diesen Worten begleitet werden.</span></span></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">Der Wunsch, ein Diener G<span style="font-size: small;">OTTES</span> werden zu wollen, erwickelt sich aus einer grenzenlosen Liebe zu G<span style="font-size: small;">OTT</span>. Und aus dieser grenzenlosen Liebe <span id="more-23"></span>erwächst die Bereitschaft sein <a title="Lebe dein Leben als Gebet" href="http://www.wunder-kurs.de/archives/22" target="_self">Leben als Gebet</a> zu leben:</span></span></p>
<blockquote><p><span style="color: #333333;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">„Ich bin wie ich bin für dich, O H<span style="font-size: small;">ERR</span>, und Dir übergebe ich das, was ich geworden bin.&#8221;</span><span style="font-family: georgia,palatino;">¹</span></span></span></p></blockquote>
<div style="padding-left: 30px; text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">Das Ziel ein Diener G<span style="font-size: small;">OTTES</span> zu werden ist so kraftvoll, dass es dazu führt, dass jegliche himmlische Unterstützung einem zuteil wird. Seinen Eigenwillen in einen spirituellen W<span style="font-size: small;">ILLEN</span> zu transformieren, nur noch das zu wollen, was G<span style="font-size: small;">OTT</span> für einen will, beendet in uns das Getriebenwerden vom eigenen Willen. Das Leben wird zu einer Überreichung an G<span style="font-size: small;">OTT</span>: &#8220;<em>Ich bin wie ich bin für dich, O H<span style="font-size: small;">ERR</span>.</em>&#8220;¹<br />
In &#8220;Das All-sehende Auge&#8221; sagt Hawkins eindrücklich, dass die leidenschaftliche Hingabe an diese Liebe zu G<span style="font-size: small;">OTT</span> zu radikaler Demut führt. Diese löst den Griff des Geistes/Verstandes und führt zu der Bereitschaft, alle anderen Beweggründe hinfortzugeben, außer des einen Beweggrundes, nur G<span style="font-size: small;">OTT</span> vollkommen dienen zu wollen.</span></span></div>
<p align="center"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino; color: #000000;"><strong>Gloria in excelsis Deo!</strong></span></span></p>
<p align="center"><a href="http://www.wunder-kurs.de/wp-content/uploads/2009/01/trennung.jpg" rel="lightbox[23]"><img class="alignnone size-full wp-image-129" title="trennung" src="http://www.wunder-kurs.de/wp-content/uploads/2009/01/trennung.jpg" alt="" width="50" height="40" /></a></p>
<p align="center">→ Lies auch: <a title="Lebe das Leben wie ein Gebet" href="http://www.wunder-kurs.de/archives/22">Lebe das Leben wie ein Gebet</a></p>
<p align="center">→ Lies auch <a title="Das Gebet als Weg zur wahren Demut" href="http://www.wunder-kurs.de/archives/21">Das Gebet als Weg zur wahren Demut</a></p>
<p align="center">
<p align="center">→ Lies auch: <a title="Purr up a storm to God" href="http://www.wunder-kurs.de/archives/217">Purr up a storm to God</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.wunder-kurs.de/wp-content/uploads/2008/12/ornament.gif" rel="lightbox[23]"><img class="size-medium wp-image-94 aligncenter" title="ornament" src="http://www.wunder-kurs.de/wp-content/uploads/2008/12/ornament.gif" alt="" width="20" height="30" /></a></p>
<p><span style="color: #999999;"><span style="color: #000000;">*</span> frei übersetzt. aus &#8220;<a title="Dialogues on Consciousness and Spirituality" href="http://www.veritaspub.com/product_info.php?products_id=887" target="_blank"><em>Dialogues on Consciousness and Spirituality</em></a>&#8221; von David R. Hawkins; Original gefunden in der </span><span class="ygrp-grdescr"><span style="color: #999999;">&#8220;<em><a title="Dr. Hawkins Devotional Discussion Group" href="http://groups.yahoo.com/group/DrHawkinsDevotionalDiscussionGroup" target="_blank">Dr. Hawkins Devotional Discussion Group</a></em>&#8220;</span></span><br />
¹ <span style="color: #999999;">entnommen aus &#8220;<em><a title="Thoughts &amp; Ideation" href="http://www.veritaspub.com/product_info.php?products_id=705" target="_blank">Thoughts and Ideation</a>. 02.2004</em>&#8221; </span></p>
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		<title>Das Gebet als Weg zu wahrer Demut</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 13:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elb</dc:creator>
				<category><![CDATA[David R. Hawkins]]></category>
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		<description><![CDATA[
„Das Gebet ist ein Weg zu wahrer Demut“ heißt es in den Ergänzungen zu Ein Kurs in Wundern. „(Es) steigt langsam empor und wächst an Stärke und an Liebe und an Heiligkeit. Lass es vom Boden sich erheben, von wo aus es beginnt, zu GOTT emporzusteigen, und endlich wird die wahre Demut kommen […], (die) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.wunder-kurs.de/wp-content/uploads/2008/12/indenraum.jpg" rel="lightbox[21]"><img class="size-medium wp-image-106 alignleft" style="margin: 4px 8px;" title="indenraum" src="http://www.wunder-kurs.de/wp-content/uploads/2008/12/indenraum-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a><span style="font-size: small; font-family: georgia,palatino;"><strong></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;"><strong>„Das Gebet ist ein Weg zu wahrer Demut“ </strong>heißt es in <em>den Ergänzungen zu Ein Kurs in Wundern</em>. „(Es) steigt langsam empor und wächst an Stärke und an Liebe und an Heiligkeit. Lass es vom Boden sich erheben, von wo aus es beginnt, zu GOTT emporzusteigen, und endlich wird die wahre Demut kommen […], (die) Frieden bringt, weil sie nicht beansprucht, dass du über das Universum herrschen oder alle Dinge so beurteilen musst, wie du sie haben möchtest.&#8221; ¹</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;">Das Gebet hat viele Formen. Manche Gebete entstehen aus der Überzeugung der eigenen Bedürftigkeit, manch andere gleichen eher einer Widmung.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;">Sie alle bilden eine Leiter, an der zu Beginn die Illusion einer Trennung von GOTT steht und hinter dem Bitten die Absicht GOTT zu kontrollieren. Diese Leiter führt weiter hinauf  bis zur Erleuchtung, dem Gewahrwerden des Einsseins mit GOTT, wo das kleine Selbst sich im SELBST der LIEBE GOTTES auflöst.<br />
Dann ist das Gebet nichts anderes mehr als „die eine Stimme, die sich der SCHÖPFER und die Schöpfung teilen&#8221; ¹, ein Lied des Dankes.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;"><span id="more-21"></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;">„Wenn das Bewusstsein von Egoismus zur Selbstlosigkeit fortschreitet, verschiebt sich die Qualität des Gebetes hin zur Bereitschaft, ein Diener des Herrn und ein Kanal für Seinen Willen zu sein […].&#8221; ²<br />
Das wahre Gebet bedeutet zu vergessen, was du konkret zu brauchen glaubst und in jedem wahren Gebet ist bereits das Lied des Dankes und der Liebe herauszuhören.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;">Hawkins Empfehlung, das Leben wie ein Gebet zu leben, ist gleichbedeutend mit der Widmung, ein gottergebener Diener SEINES WILLENS sein zu wollen. Man selbst wird zum Gebet und das Bitten spiegelt diese Widmung wider.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;">„Das Gebet ist ein Beiseitetreten; ein Loslassen, eine stille Zeit des Hörens und des Liebens […] ein Dich-selbst-Aufgeben, um mit der LIEBE eins zu sein.&#8221; ¹</span></span></p>
<p><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;">„Bitte, und du hast empfangen, denn du hast festgesetzt, was du haben willst.&#8221; ¹</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.wunder-kurs.de/wp-content/uploads/2008/12/ornament.gif" rel="lightbox[21]"><img class="size-full wp-image-94 aligncenter" title="ornament" src="http://www.wunder-kurs.de/wp-content/uploads/2008/12/ornament.gif" alt="" width="20" height="30" /></a></p>
<p style="padding-left: 60px;"><span style="font-size: medium; font-family: georgia,palatino; color: #000080;">Oh Herr, mach mich zu einem Diener<br />
und Gefäß Deiner Liebe<br />
und zum Vermittler Deines Willens.</span></p>
<p style="padding-left: 60px;"><span style="font-size: medium; font-family: georgia,palatino; color: #000080;">Ich übergebe Dir meinen Eigenwillen vollständig,<br />
und vertraue allein auf Dein Urteil.</span></p>
<p style="padding-left: 60px;"><span style="font-size: medium; font-family: georgia,palatino; color: #000080;">Ich verpflichte mich Dir ganz und gar<br />
und widme mein Leben einzig dem Dienst an Dir.</span></p>
<p style="padding-left: 60px;"><span style="font-size: medium; font-family: georgia,palatino; color: #000080;">Ich verpflichte mich bedingungslos zu lieben<br />
und für alle Lebewesen Mitgefühl zu hegen.</span></p>
<p style="padding-left: 60px;"><span style="font-size: medium; font-family: georgia,palatino; color: #000080;">Für Liebe und Frieden entscheide ich mich<br />
und übe mich in gottergebener Hingabe.</span></p>
<p style="padding-left: 60px;"><span style="font-size: medium; font-family: georgia,palatino; color: #000080;">Ich bitte Dich um Unterweisung und Beistand<br />
und somit das zu empfangen, was schon gegeben ist,<br />
und das anzunehmen, was bereits da ist. </span><span style="font-size: small; font-family: georgia,palatino; color: #000000;">³</span></p>
<p align="center"><a href="http://www.wunder-kurs.de/wp-content/uploads/2009/01/trennung.jpg" rel="lightbox[21]"><img class="alignnone size-full wp-image-129" title="trennung" src="http://www.wunder-kurs.de/wp-content/uploads/2009/01/trennung.jpg" alt="" width="50" height="40" /></a></p>
<p align="center">→ Lies auch: <a title="Lebe das Leben wie ein Gebet" href="http://www.wunder-kurs.de/archives/22">Lebe das Leben wie ein Gebet</a></p>
<p align="center">→ Lies auch <a title="Rasseln an den Pforten des Himmels" href="http://www.wunder-kurs.de/archives/23">Rasseln an den Pforten des Himmels<br />
</a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.wunder-kurs.de/wp-content/uploads/2008/12/ornament.gif" rel="lightbox[21]"><img class="size-full wp-image-94 aligncenter" title="ornament" src="http://www.wunder-kurs.de/wp-content/uploads/2008/12/ornament.gif" alt="" width="20" height="30" /></a><br />
¹ Zitate aus &#8220;Die Ergänzungen zu EIN KURS IN WUNDERN&#8221;, S. 63-68<span style="font-family: 'Times New Roman';"><br />
</span>² David R. Hawkins, &#8220;Das All-sehende Auge&#8221;, S. 206<br />
³ Gebet inspiriert von David R. Hawkins, &#8220;Das All-sehende Auge&#8221;, S. 289 &amp; &#8220;Die Ergänzungen zu EIN KURS IN WUNDERN&#8221;, S. 64</p>
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		<title>Die Gabe des Rabbis &#8211; M. Scott Peck</title>
		<link>http://www.wunder-kurs.de/archives/18</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 20:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innere Haltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählung]]></category>
		<category><![CDATA[M. Scott Peck]]></category>

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		<description><![CDATA[
Diese Geschichte begab sich in einem Kloster, welches in schwere Zeiten geraten war. Einst ein machtvoller Orden, gingen infolge der Verfolgungswellen und des aufkommenden Säkularismus im Laufe der Jahrhunderte all seine Zweigstellen verloren, und er schrumpfte derart zusammen, dass schliesslich nur noch fünf Mönche im allmählich verfallenden Mutterhaus übrigblieben: Der Abt und vier Mönchsbrüder, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Flooded with Your Love" rel="lightbox[post]" href="http://farm3.static.flickr.com/2033/2222933574_375657f76d.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 8px 4px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2033/2222933574_375657f76d_m.jpg" alt="Flooded with Your Love" width="264" height="264" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">Diese Geschichte begab sich in einem Kloster, welches in schwere Zeiten geraten war. Einst ein machtvoller Orden, gingen infolge der Verfolgungswellen und des aufkommenden Säkularismus im Laufe der Jahrhunderte all seine Zweigstellen verloren, und er schrumpfte derart zusammen, dass schliesslich nur noch fünf Mönche im allmählich verfallenden Mutterhaus übrigblieben: Der Abt und vier Mönchsbrüder, ein jeder von ihnen über siebzig Jahre alt. Unübersehbar war dies ein aussterbender Orden.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">In den tiefen Wäldern, die das Kloster umgaben, befand sich eine kleine Hütte, die einem   Rabbi aus der nahegelegenen Stadt hin und wieder als Einsiedelei diente. Nach den vielen einsamen Jahren des Betens und der Kontemplation waren die alten Mönche ein wenig hellsichtig geworden, so dass sie es immer fühlen konnten, wenn der Rabbi sich in seiner Eremitage befand. &#8220;Der Rabbi ist in den Wäldern, der Rabbi ist wieder in den Wäldern&#8221; pflegte dann einer dem anderen zuzuraunen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">Von trostlosen Gedanken über das herannahende Ende seines Ordens gequält, fasste der Abt bei einer dieser Gelegenheiten den Entschluss, die Einsiedelei aufzusuchen und herauszufinden, ob der Rabbi nicht möglicherweise einen weisen Rat für ihn habe, mit dem das Kloster vor dem Untergang bewahrt werden könne. Der Rabbi hiess den Abt in seiner Hütte willkommen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><span id="more-18"></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">Aber als jener den Grund seines Besuchs erläuterte, konnte ihn der Rabbi lediglich seines Mitgefühls versichern. &#8220;Ich weiss, wie es ist&#8221;, rief er aus. &#8220;Der Geist hat die Leute verlassen. In meiner Stadt ist es ebenso. Fast niemand besucht mehr die Synagoge.&#8221;</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">So weinten sie gemeinsam: Der alte Abt und der alte Rabbi. Dann lasen sie miteinander Abschnitte aus der Thora und sprachen leise über bedeutende Dinge. Als es Zeit für den Abt wurde, den Heimweg anzutreten, umarmten sie sich. &#8220;Es ist wunderbar, dass wir uns nach all den Jahren begegnet sind&#8221;, sagte der Abt, &#8220;aber dennoch habe ich das Ziel nicht erreicht, das mich hierhergebracht hat. Gibt es denn gar nichts, was Du mir sagen könntest, nicht den Funken eines Rates, der mir helfen könnte, meinen untergehenden Orden zu retten?&#8221; &#8220;Nein, so leid es mir tut&#8221;, entgegnete der Rabbi. &#8220;Ich habe keinen Rat zu geben. Das einzige, was ich Dir mitteilen könnte, ist, dass einer von Euch Mönchen der Messias ist.&#8221;</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">Als der Abt wieder im Kloster eintraf, versammelten sich seine Mönchsbrüder erwartungsvoll um ihn: &#8220;Nun, was hat der Rabbi gesagt?&#8221; &#8211; &#8220;Er wusste uns keine Hilfe&#8221;, antwortete der Abt. &#8220;Wir taten nichts weiter als miteinander zu weinen und in der Thora zu lesen. Nein, das einzige, was er sagte, als ich mich schon verabschiedete, war, dass einer von uns der Messias sei. Es war irgendwie kryptisch &#8211; ich verstehe nicht, was er damit meinte.&#8221;</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">Während der folgenden Tage, Wochen und Monate erwogen die alten Mönche diese Mitteilung und verwunderten sich, welche Bedeutung die Worte des Rabbis haben könnten.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">- Der Messias einer von uns?<br />
- Könnte er wahrhaftig einen von uns Mönchen hier im Kloster gemeint haben?<br />
- Wenn er das wirklich gemeint hat, dann welchen von uns?<br />
- Glaubst Du, er meinte den Abt?<br />
- Ja, falls überhaupt einen, kann er nur den Abt gemeint haben.<br />
- Der leitet uns nun schon fast ein ganzes Menschenleben lang.<br />
- Andererseits, der Rabbi könnte auch von Bruder Thomas gesprochen haben.<br />
- Gewiß ist Bruder Thomas ein heiliger Mann.<br />
- Jeder weiss, dass Bruder Thomas ein Mann des Lichtes ist.<br />
- Aber mit Sicherheit kann er nicht Bruder Elred gemeint haben?<br />
Bruder Elred ist manchmal ein wenig wunderlich. Doch<br />
- richtig besehen, wenn er auch bisweilen so manchem ein Dorn im Auge ist, kann man nicht umhin festzustellen, daß Elred praktisch immer recht hat. Sogar sehr recht.<br />
- Vielleicht meinte der Rabbi tatsächlich Bruder Elred?<br />
- Auf keinen Fall jedoch Bruder Phillip. Phillip ist so passiv, ein richtiger Niemand. Andererseits hat er, auf nahezu mysteriöse Weise, irgendwie die Gabe, genau dann zur Stelle zu sein, wenn Du ihn wirklich brauchst.<br />
- Vielleicht ist tatsächlich Phillip der Messias?<br />
- Völlig ausgeschlossen ist jedenfalls, dass der Rabbi mich gemeint haben könnte.<br />
- Er kann unmöglich mich gemeint haben. Ich bin nur eine ganz und gar gewöhnliche Person.<br />
- Und falls nun doch? Falls doch ich der Messias bin?<br />
- Oh Gott, nicht ich. Soviel könnte ich niemals für Euch bedeuten, nicht wahr?</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">Und indem sie sich derlei Betrachtungen hingaben, begannen die alten Mönche einander mit aussergewöhnlichem Respekt zu behandeln, für den unwahrscheinlichen Fall, dass doch einer von ihnen der Messias sei. Und für den ganz und gar unwahrscheinlichen Fall, er selbst sei der Messias, begann jeder von ihnen, sogar die eigene Person mit erlesenem Respekt zu behandeln.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">Weil das Kloster in einem wunderschönen Wald lag, geschah es gelegentlich, dass Spaziergänger das Kloster aufsuchten, um auf seinem winzigen Rasen zu picknicken, auf seinen Wegen zu wandern, ja sogar dann und wann, um in seiner baufälligen Kapelle zu meditieren. Und bei diesen Gelegenheiten, ohne dass es ihnen im geringsten bewusst wäre, fühlten sie die Aura von ganz ausserordentlichem Respekt, die nunmehr die fünf alten Mönche umgab und, von ihnen ausgehend, die Atmosphäre dieses Platzes zu durchdringen schien. Etwas ungewöhnlich Anziehendes, ja beinahe Zwingendes lag über dem Ganzen. Ohne recht zu ahnen, wieso, begannen die Leute, das Kloster häufiger zu besuchen, um dort zu picknicken, zu spielen, zu beten. Sie begannen ihre Freunde mitzubringen, um auch ihnen diesen besonderen Ort zu zeigen. Und die Freunde brachten wiederum ihre Freunde.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">Dann geschah es, dass einige der jüngeren Leute, die gekommen waren, um das Kloster zu besuchen, immer häufiger mit den alten Mönchen ins Gespräch kamen. Nach einer Weile fragte einer, ob er nicht bei ihnen bleiben könne. Dann ein anderer. Und ein weiterer. So wurde, binnen weniger Jahre, das Kloster dank der Gabe des Rabbis abermals zu einem blühenden Orden, einem Zentrum, dessen Licht und Spiritualität weit über das Land hinaus strahlten. *</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: georgia,palatino;">*<strong>M. Scott Peck</strong> <em>(übe</em><em>rsetzt von Birgit Meier; Gefunden in Findhorn)</em></span></p>
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		<title>Der Prozess der Übergabe</title>
		<link>http://www.wunder-kurs.de/archives/13</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 22:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elb</dc:creator>
				<category><![CDATA[David R. Hawkins]]></category>
		<category><![CDATA[SELBST]]></category>
		<category><![CDATA[spirituelle Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Übergabe]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Licht des Alls]]></category>

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		<description><![CDATA[Im dem Buch &#8220;Licht des Alls&#8221; von Dr. David R. Hawkins gibt es einen Abschnitt, der den Prozess der Übergabe überblickt und deutlich macht, dass es unter jeder an GOTT übergebenen Denkposition, noch tiefere Glaubensebenen gibt.
Alle spirituellen Sucher wissen, dass das Wesen aller Pfade zu GOTT im Sich-Ausliefern besteht, aber wem und wie ist nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;">Im dem Buch &#8220;<em>Licht des Alls</em>&#8221; von Dr. David R. Hawkins gibt es einen Abschnitt, der den Prozess der Übergabe überblickt und deutlich macht, dass es unter jeder an GOTT übergebenen Denkposition, noch tiefere Glaubensebenen gibt.</span></span></p>
<blockquote><p><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #3366ff;"><em><span style="font-size: large;">Alle spirituellen Sucher wissen, dass das Wesen aller Pfade zu GOTT im Sich-Ausliefern besteht, aber wem und wie ist nicht klar. Ohne eine deutliche Technik verbringen viele Suchende Jahre mit der Übergabe an Inhalten und beklagen sich, dass sie damit nicht weiterkommen. Der Geist/Gemüt (mind) fährt einfach fort mit seiner endlosen Produktion, und man kann somit Inhalte gar nicht so schnell abgeben, wie sie produziert werden. Es ist ein Spiel, bei dem man nur verlieren kann.</span><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<span style="color: #333333;"><strong>David R. Hawkins. Licht des Alls</strong>; S.85 (freie Übersetzung)</span><br />
</em></span></span></span></p></blockquote>
<p><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;">Dr. Hawkins schreibt, dass hinter dem immer wieder erneut produzierten Inhalt,</span></span></p>
<ol>
<li><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;">das Problem der &#8220;<strong><span style="color: #99cc00;">Anhaftung an den Inhalt</span></strong>&#8221; liegt</span></span></li>
<li><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;">die Anhaftung an den Inhalt an der darunter liegenden Glaubensüberzeugung, &#8220;<strong><span style="color: #99cc00;">dass ein mentaler Inhalt Glück bringt und Probleme löst</span></strong>&#8221;<br />
<span id="more-13"></span></span></span></li>
<li><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;">Darin liegt die Anhaftung an das Denken selbst begründet, der Glaube, &#8220;<span style="color: #99cc00;"><strong>dass </strong></span><span style="color: #99cc00;"><strong>es das Denken selbst sei, welches auf den Weg des Glückes führt</strong></span>&#8221; und der Glaube, dass es das &#8220;<span style="color: #99cc00;"><strong>Hauptwerkzeug des Überlebens</strong></span>&#8221; ist</span></span></li>
<li><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;">Weiterhin ist da die Überzeugung, dass <span style="color: #99cc00;"><strong>das Denken und die Gedanken die eigene Identität</strong></span> sei<br />
</span></span></p>
<blockquote><p><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #3366ff;"><em><br />
<span style="font-size: large;">Als &#8220;Ich&#8221; wird es als einzigartig, persönlich und wertvoll angesehen, und es enthält auch die wesentlichen Daten, die mir erlauben, mich als &#8220;der, der ich bin&#8221; zu identifizieren. </span><strong><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</strong></em></span></span></span><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #3366ff;"><em><span style="color: #333333;"><strong>David R. Hawkins. Licht des Alls</strong>; S. 86</span></em></span></span></span><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #3366ff;"><em> </em></span></span></span></p></blockquote>
</li>
<li><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;">Zudem sind &#8220;wir <span style="color: #000000;">in unsere Gedanken verliebt</span>&#8220;. Und da wir davon überzeugt sind, sie zu sein, sind &#8220;wir <strong><span style="color: #99cc00;">in uns selbst verliebt</span></strong>&#8220;. Man hängt an den Denkvorgang, &#8220;weil man heimlich darin verliebt ist&#8221;.</span></span></li>
</ol>
<blockquote><p><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #3366ff;"><em><span style="font-size: large;">Nachdem man das Selbst liebt, wird es in hoher Achtung gehalten. Angst vor seinem Verlust tritt auf wegen der Anhaftung, die sich auf alles ausdehnt, was man liebt.<br />
Der nächste Schritt besteht darin, herauszufinden, wer oder was in sich selbst verliebt ist [...] &#8220;Etwas&#8221; ist in unsere Existenz verliebt und an diese Existenz gebunden. Und man bemerkt, dass das Ego (Geist/Gemüt/Körper/Selbst) das Objekt der Liebe ist. [...] Durch Kontemplation, Nachdenken und Meditation kommt das innere Wesen unserer Identifikation nach und nach an die Oberfläche. Dann stellt man fest, dass die wirkliche Liebe zu sich selbst aus etwas hervorgeht, das größer ist als das kleine menschliche Selbst und in der Lage, dieses Selbst in seiner Ganzheit zu umfassen. Das vollständige SELBST wird in einem größeren, darunter liegenden, nicht-linearen Gewahrseinsfeld gehalten, das ständig anwesend ist. Diese bildet den Kontext anstatt des Inhaltes. </span><strong><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</strong></em></span></span></span><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #3366ff;"><em><span style="color: #333333;"><strong>David R. Hawkins. Licht des Alls</strong>; S. 88</span></em></span></span></span><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #3366ff;"><em> </em></span></span></span></p></blockquote>
<blockquote><p><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #3366ff;"><em><span style="font-size: large;">Bei Übergabe werden Widerstände durch das unendliche Mitgefühl des Göttlichen aufgelöst, da dieses alles, was existiert, bedingungslos liebt; denn diese Existenz ist die Manifestation GOTTES. </span><strong><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</strong></em></span></span></span><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #3366ff;"><em><span style="color: #333333;"><strong>David R. Hawkins. Licht des Alls</strong>; S. 89</span></em></span></span></span><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #3366ff;"><em> </em></span></span></span></p></blockquote>
<h4><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #000000;">Hawkins Empfehlungen dazu:</span></span></span></h4>
<ol>
<li><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #000000;">Zuerst muss man durch Erfahrung feststellen, dass man in sein Denken und das Selbst verliebt ist, und dass spirituelle Arbeit wesentlich darin besteht, die Anhaftung an Gedanken und liebgewordene Meinungen, Standpunkte und Erinnerungen loszulassen, deren Wert durch narzistische Identifikation aufgeblasen und überbewertet wird. Das innerste Wesen des Egos ist Narzissmus.</span></span></span></li>
<li><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;">Erkenne die Quelle der Liebe für das SELBST.</span></span></li>
<li><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;">Sei bereit, die Objekte der Liebe zu Gedanken zu übergeben, und verehre GOTT, anstelle deines Selbstes.</span></span></li>
<li><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #000000;">Werde bereit, alle Anhaftungen an den Inhalt des Geistes/Gemütes aufzugeben. <em><strong> </strong></em><em><strong> </strong></em>
<p></span></span></span><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #3366ff;"><em><span style="color: #333333;"><strong>David R. Hawkins. Licht des Alls</strong>; S. 91</span></em></span></span></span><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #000000;"><em> </em></span></span></span><em> </em></li>
</ol>
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		<title>Die zwei Stile der Kontemplation</title>
		<link>http://www.wunder-kurs.de/archives/15</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 18:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elb</dc:creator>
				<category><![CDATA[David R. Hawkins]]></category>
		<category><![CDATA[Hingabe]]></category>
		<category><![CDATA[spirituelle Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Kontemplation]]></category>
		<category><![CDATA[Licht des Alls]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht fokussierter, kontemplativer Stil: 
Die Aufmerksamkeit wird von der zentralen Sicht zur peripheren Sicht verschoben
In dieser Praxis bleibt man ständig der Gesamtheit seiner Umgebung gewahr, ohne Fokus, Interesse oder Auswahl auf etwas Konkretes zu richten. Diese Methode ist besonders zu Beginn nicht passend für Situationen, die unsere Anwesenheit und Teilnahme erfordern, wie beispielsweise Auto fahren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="color: #333333;"><strong>Nicht fokussierter, kontemplativer Stil: </strong></span></span></h2>
<h5><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="color: #333399;"><strong>Die Aufmerksamkeit wird von der zentralen Sicht zur peripheren Sicht verschoben</strong></span></span></span></h5>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">In dieser Praxis bleibt man ständig der Gesamtheit seiner Umgebung gewahr, ohne Fokus, Interesse oder Auswahl auf etwas Konkretes zu richten. Diese Methode ist besonders zu Beginn nicht passend für Situationen, die unsere Anwesenheit und Teilnahme erfordern, wie beispielsweise Auto fahren. Später kann sie fast durchgängig benutzt werden. Indem man fest im peripheren Sichtfeld bleibt, ohne etwas zu bevorzugen oder zurückzuweisen, das man sieht oder hört, wächst die Loslösung. Plötzlich ist man der Ganzheit und des Eins-Seins von ALLEM, WAS IST, gewahr und erkennt, dass jedes Element die perfekte Ausdrucksform seiner eigenen Essenz ist. Es stellt sich heraus, dass alles in perfekter Heiterkeit und vollkommener Harmonie vor sich geht. <span id="more-15"></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">In dieser Übung liegen Absicht und Fokus aussschliesslich auf der peripheren Sicht und nicht auf irgendwelchen Gedanken oder Urteilen über das, was man sieht. Nach einer gewissen Zeit wird man plötzlich Zeuge und dann Gewahrsein selbst, das spontan und unpersönlich funktioniert. Ohne eine beteiligte &#8220;Person&#8221; Zeuge sein, beseitigt die &#8220;persönliche&#8221; Illusion von Gewahrsein. Man überschreitet dann die Wahrnehmung, die durch spirituelle Sicht ersetzt wird. Diese Übung ist mühelos und offenbart die Einheit von ALLEM, WAS IST, als zusammenhängende, harmonische Vollkommenheit und anmutige Schönheit. Alles bewegt sich spontan und nichts verursacht irgendetwas anderes. Es ist der harmonische Tanz des Universums.</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><a href="http://www.wunder-kurs.de/wp-content/uploads/2009/01/trennung.jpg" rel="lightbox[15]"><img class="size-full wp-image-129 aligncenter" title="trennung" src="http://www.wunder-kurs.de/wp-content/uploads/2009/01/trennung.jpg" alt="" width="50" height="40" /></a></span></span></p>
<h2><span style="font-family: georgia,palatino;">Fokussierter, kontemplativer Stil:</span></h2>
<h5><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="color: #333399;"><strong>Die Aufmerksamkeit wird unablässig auf den zentralen Sichtpunkt fixiert</strong></span></span></span></h5>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">(Diese Form der Kontemplation ist) passend für ein Funktionieren in der anspruchsvollen, alltäglichen Welt. In diesem Fall besteht die Übung darin, den zentralen Sichtpunkt unablässig zu fixieren und so zu 100% auf die gerade beabsichtigte Handlung fokussiert zu sein. Dadurch ist dies mit Zielübungen vergleichbar. Während dieser Übung hören alle Gedanken nach und nach auf und die Absicht kann vollen Fokus auf das Detail richten. Obwohl der Fokus sich von einem Objekt auf ein anderes verschieben kann, je nachdem, wie es die jeweilige Aktivität erfordert, bleibt die Qualität absoluter Aufmerksamkeit und Fokussiertheit dieselbe, d.h. auf den jeweiligen Inhalt gerichtet. Da kann es keine Auswahl zwischen &#8220;diesem&#8221; und &#8220;jenem&#8221; geben, das mehr oder weniger wichtig als das andere wäre. Es ist alles gleich, ob man einen 10.00-Dollar-Verkauf tätigt oder einfach einen Kartoffel schält. Alle Aktivitäten sind gleich wichtig.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">Dabei soll es kein Zurückhalten von Gedankenprogrammen geben. Wenn man ein Loch gräbt, ist jede einzelne Schaufel voller Erde gleich wichtig, und die Hingabe an die Aktivität muss absolut und total sein. Wenn die richtige Zeit da ist, übernimmt die Fähigkeit des Gewahrseins und wiederum findet man, dass sie unpersönlich ist. Es gibt kein &#8220;Du&#8221;, das etwas täte. Man ist Zeuge davon, wie sich die Absichtlichkeit von selbst fokussiert, und man beobachtet, dass alles aus sich selbst geschieht. Jede Handlung wird spontan und schliesslich mühelos.</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><strong> <a title="Licht des Alls" href="http://www.sheema.de/cms/index.php?article_id=49" target="_blank">L</a></strong><a title="Licht des Alls" href="http://www.sheema.de/cms/index.php?article_id=49" target="_blank">icht<strong> d</strong>es<strong> A</strong>lls</a> S.71-73</span></span></p>
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		<title>Neues Forum!</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 14:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[David R. Hawkins]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser!
Es ist soweit: endlich gibt es nun auch ein deutschsprachiges Forum, das sich ausschliesslich mit der Lehre von David R. Hawkins beschäftigt.
Hier ist der Link: davidrhawkins.wunder-kurs.de
Momentan kann man auch als Gast dort schreiben, doch wer gerne möchte, kann sich auch anmelden. Es lohnt sich dies zu tun, weil dann ein wenig mehr Funktionen zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: large;">Liebe Leser!</span></span></p>
<p><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: large;">Es ist soweit: endlich gibt es nun auch ein deutschsprachiges Forum, das sich ausschliesslich mit der Lehre von David R. Hawkins beschäftigt.</span></span></p>
<p><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: large;">Hier ist der Link: <a title="davidrhawkins.wunder-kurs.de" href="http://davidrhawkins.wunder-kurs.de" target="_blank">davidrhawkins.wunder-kurs.de</a></span></span></p>
<p><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: large;">Momentan kann man auch als Gast dort schreiben, doch wer gerne möchte, kann sich auch anmelden. Es lohnt sich dies zu tun, weil dann ein wenig mehr Funktionen zur Verfügung stehen, die das Forumleben erleichtern und reicher machen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: georgia,palatino;"><span style="font-size: large;">Was für eine Freude!!! </span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ganzhingabe</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 17:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Hingabe]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolaus von der Flühe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wunder-kurs.de/archives/12</guid>
		<description><![CDATA[ 

Mein Herr und mein Gott,
nimm alles von mir,
was mich hindert zu Dir!
 Mein Herr und mein Gott,
gib alles mir,
was mich fördert zu Dir!
 Mein Herr und mein Gott,
nimm mich mir
und gib mich ganz zu eigen Dir!*
 
*Nikolaus von der Flühe
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 8px 4px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2279/2222913330_a74f51810d.jpg" alt="A tree on the horizon" width="203" height="262" align="left" /><span style="font-size: large;"><span style="font-family: georgia,palatino;"> </span></span></p>
<p><span style="font-size: large;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><br />
Mein Herr und mein Gott,<br />
nimm alles von mir,<br />
was mich hindert zu Dir!</span></span></p>
<p><span style="font-size: large;"><span style="font-family: georgia,palatino;"> Mein Herr und mein Gott,<br />
gib alles mir,<br />
was mich fördert zu Dir!</span></span></p>
<p><span style="font-size: large;"><span style="font-family: georgia,palatino;"> Mein Herr und mein Gott,<br />
nimm mich mir<br />
und gib mich ganz zu eigen Dir!*</span></span></p>
<p><span style="font-size: large;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><em> </em></span></span></p>
<p><span style="font-size: large;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><em>*Nikolaus von der Flühe</em></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einfache Hilfsmittel von großem Wert</title>
		<link>http://www.wunder-kurs.de/archives/5</link>
		<comments>http://www.wunder-kurs.de/archives/5#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 20:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elb</dc:creator>
				<category><![CDATA[David R. Hawkins]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Haltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Erleuchtung ist möglich]]></category>
		<category><![CDATA[Hingabe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wunder-kurs.de/?p=5</guid>
		<description><![CDATA[
Mit                        dieser bemerkenswerten Liste an Hilfsmitteln (die es sich                        [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">
<p align="justify"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><img class="alignright" style="margin: 4px 8px;" title="Hawkins" src="http://www.wunder-kurs.de/veneratioveritas/content/hawkins2.jpg" alt="" width="322" height="450" />Mit                        dieser bemerkenswerten Liste an Hilfsmitteln (die es sich                        lohnt eingerahmt an die Wand zu hängen und zu verinnerlichen)                        möchte ich gerne auf eine ebenso bemerkenswerte Seite                        im Internet aufmerksam machen: <a href="http://de.spiritualwiki.org/" target="_blank">SpiritualWiki</a>.                        Insbesondere das dort eingebettete Portal zu der Lehre von                        <a href="http://de.spiritualwiki.org/Hawkins/Portal" target="_blank">David                        R. Hawkins</a>, aus dessen Feder diese aufgeführten                        &#8220;Tools&#8221; stammen, möchte ich dir ans Herz                        legen.</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><em><strong>Einfache Hilfsmittel von großem Wert:</strong></em></span></span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">Sei zu allem und jedem freundlich einschließlich                        deiner selbst, ohne Ausnahme und zu jeder Zeit.</span></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">Ehre das Leben in all seinen Ausdrucksformen, wie dem auch immer sei, selbst wenn du es nicht verstehst.</span></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">Setze bei nichts ein tatsächlich gesichertes Wissen                        voraus. Bitte GOTT, (dir) den Sinngehalt zu enthüllen.</span></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">Strebe danach, die verborgene Schönheit von allem, was existiert, zu sehen – dann wird sie sich                        offenbaren.</span></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">Vergib&#8217; allem, was du erlebst und erfährst, wie dem                        auch immer sei. Bedenke, dass Christus, Buddha und Krishna gleichermaßen                        sagten, dass alle Irrtümer auf Grund von Unwissenheit geschehen. Sokrates sagte, dass sich alle Menschen nur für das entscheiden können, was sie für richtig halten.<span id="more-5"></span></span></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">Begegne allen Lebensformen in demütiger Haltung und sei bereit, auf alle Positionen, intellektuelle und emotionale Einwände oder Zugewinne zu verzichten.</span></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">Sei bereit, allen Sinneseindrücken hinsichtlich von Gewinnvorteilen, Begehrlichkeiten oder Erfolgen zuvorzukommen, um auf diese Weise dem Leben in all seinen Ausdrucksformen bereitwillig selbstlos zu dienen.</span></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">Gestalte dein Leben mit Hilfe von Intention, Ausrichtung,Demut und Hingabe zu einem lebendigen Gebet. Echte spirituelle Realität ist tatsächlich ein                        Seinszustand in der Welt.</span></span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;"> </span></span></p>
<ul><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;"> </span></span></ul>
<ul>
<li><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">Ermittle nachweislich die <span class="wikilink">Bewusstseinsebene</span> und den spirituellen <span class="wikilink">Wahrheitsgrad</span> aller Lehrer, Lehren, metaphysischen Gruppierungen und Büchern, deren Schüler du sein willst und an denen du dich orientieren willst.</span></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;">Anerkenne, dass durch spirituelle Willenserklärung,                        Engagement und Hingabe eine Wissendheit auf den Plan kommt, die auf der ganzen Reise Unterstützung, Information und alles Benötigte bereit stellt. </span></span></li>
</ul>
<p><span style="color: #333399;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><img class="alignleft size-full wp-image-304" style="margin: 0px 10px;" title="ausrufezeichen" src="http://www.wunder-kurs.de/wp-content/uploads/2008/01/ausrufezeichen.jpg" alt="ausrufezeichen" width="53" height="61" />Das allerkraftvollste Werkzeug liegt im Bereich des Willens und heißt Hingabe. Somit ist es nicht nur die spirituelle Wahrheit, sondern der Grad der Hingabe daran, der ihr die Macht verleiht, transformierend zu wirken.</span></span></span></p>
<p>FU <em>Transcending Levels of Consciousness</em>, Kapitel 19, &#8216;Simple Tools of Great Value&#8217;, S. 333-334<br />
<em>Erleuchtung ist möglich</em>, Kapitel 19, &#8216;Einfache Werkzeuge von großem Wert&#8217;, S. 361-362</p>
<p><span style="font-size: large;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><br />
</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-size: x-small;"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was besagt &#8220;Ein Kurs in Wundern&#8221;?</title>
		<link>http://www.wunder-kurs.de/archives/4</link>
		<comments>http://www.wunder-kurs.de/archives/4#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 20:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Ein Kurs in Wundern]]></category>
		<category><![CDATA[GOTT]]></category>
		<category><![CDATA[Heiliger Geist]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nichts                      Wirkliches kann bedroht werden.
 Nichts Unwirkliches existiert.
 Hierin liegt der Frieden Gottes.


So beginnt Ein Kurs in Wundern. Er trifft eine grundlegende Unterscheidung zwischen dem Wirklichen und dem Unwirklichem, zwischen Erkenntnis und Wahrnehmung. Erkenntnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-size: large;"><span style="font-family: georgia,palatino; color: #ff6600;"><em>Nichts                      Wirkliches kann bedroht werden.</em></span><span style="font-family: georgia,palatino; color: #ff6600;"><br />
</span><span style="font-family: georgia,palatino; color: #ff6600;"><em> Nichts Unwirkliches existiert.</em></span><span style="font-family: georgia,palatino; color: #ff6600;"><br />
</span><span style="font-family: georgia,palatino; color: #ff6600;"><em> Hierin liegt der Frieden Gottes.</em></span></span></p>
<p align="justify">
<p align="right"><span style="font-family: georgia,palatino;"><a title="The embrace" href="http://www.flickr.com/photos/7110225@N05/1838266906/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2052/1838266906_4e6d6678fc_m.jpg" alt="The embrace" width="230" height="230" align="left" /></a></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><big>So beginnt <em>Ein Kurs in Wundern</em>. Er trifft eine grundlegende Unterscheidung zwischen dem Wirklichen und dem Unwirklichem, zwischen Erkenntnis und Wahrnehmung. Erkenntnis ist Wahrheit &#8211; unter einem einzigen Gesetz, dem Gesetz der Liebe oder GOTTES. Die Wahrheit ist unveränderlich, ewig und </big></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><big>unzweideutig. Sie kann unerkannt sein, aber sie kann nicht verändert werden. Sie gilt für alles, was GOTT erschaffen hat, und nur das, was ER erschaffen hat, ist wirklich. Sie liegt jenseits des Lernens, weil sie jenseits von Zeit und Prozess liegt. Sie hat kein Gegenteil, keinen Anfang und kein Ende. Sie ist einfach. </big></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><big>Die Welt der Wahrnehmung andererseits ist die Welt der Zeit, der Veränderung, der Anfänge und der Enden. Sie beruht auf Deutung, nicht auf Tatsachen. Sie ist die Welt der Geburt und des Todes, gegründet auf den Glauben an Mangel, Verlust, Trennung und Tod. Sie wird gelernt statt gegeben, ist selektiv in ihren Wahrnehmungsschwerpunkten, instabil in ihrer Funktionsweise und falsch in ihren Deutungen.</big></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><big>Aus Erkenntnis und Wahrnehmung gehen zwei unterschiedliche Denksysteme hervor, die in jeder Hinsicht gegenteilig sind. Im Bereich der Erkenntnis existieren keine Gedanken getrennt von GOTT, weil GOTT und SEINE SCHÖPFUNG einen WILLEN miteinander teilen. Die Welt der Wahrnehmung hingegen ist aus dem Glauben an Gegensätze und getrennte Willen gemacht, die in ständigem Konflikt miteinander und mit GOTT sind. Was die Wahrnehmung sieht und hört, scheint wirklich zu sein, weil sie nur das ins Bewusstsein einlässt, was den Wünschen des Wahrnehmenden entspricht. Das führt zu einer Welt von Illusionen, zu einer Welt, die ständiger Abwehr bedarf, gerade weil sie nicht wirklich ist.</big></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><big>Wenn du in der Welt der Wahrnehmung gefangen bist, dann bist du in einem Traum gefangen. Du kannst ohne Hilfe nicht daraus entrinnen, weil alles, was dir deine Sinne zeigen, nur die Wirklichkeit des Traums bezeugt. GOTT hat die ANTWORT bereitgestellt, den einzigen AUSWEG, den wahren HELFER. Es ist die Funktion SEINER STIMME, SEINES HEILIGEN GEISTES, zwischen den beiden Welten zu vermitteln. ER kann das tun, weil ER, während ER einerseits die Wahrheit erkennt, andererseits auch unsere Illusionen wahrnimmt, doch ohne an sie zu glauben. Es ist das Ziel des HEILIGEN GEISTES, uns aus der Traumwelt entrinnen zu helfen, indem ER uns lehrt, wie wir unser Denken umkehren und unsere Fehler verlernen können. Die Vergebung ist die große Lernhilfe des HEILIGEN GEISTES, um diese Umkehr im Denken herbeizuführen. Doch hat der Kurs seine eigene Definition für das, was Vergebung wirklich ist, genau wie er die Welt auf seine Weise definiert. </big></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><big>Die Welt, die wir sehen, spiegelt lediglich unseren eigenen inneren Bezugsrahmen wider: </big></span><span style="font-family: georgia,palatino;"><big><span id="more-4"></span>die vorherrschenden Ideen, Wünsche und Gefühle in unserem Geist. “Wahrnehmung wird durch Projektion erzeugt” (T-13.V.3:5 u. T-21.Einl.1:1). Erst schauen wir nach innen und entscheiden uns für die Art der Welt, die wir sehen wollen, dann projizieren wir diese Welt nach außen und machen daraus die Wahrheit, wie wir sie sehen. Wir machen sie durch unsere Deutungen dessen, was wir sehen, wahr. Wenn wir die Wahrnehmung dazu verwenden, unsere eigenen Fehler &#8211; unseren Ärger, unsere Angriffsimpulse, unseren Mangel an Liebe in welcher Form auch immer &#8211; zu rechtfertigen, so werden wir eine Welt des Bösen, der Zerstörung, der Böswilligkeit, des Neides und der Verzweiflung sehen. Das alles müssen wir vergeben lernen, und zwar nicht deshalb, weil wir “gut” und “barmherzig” sind, sondern weil das, was wir sehen, nicht wahr ist. Wir haben die Welt durch unsere verdrehten Abwehrmechanismen verzerrt und sehen deshalb etwas, was nicht vorhanden ist. Indem wir unsere Wahrnehmungsfehler erkennen lernen, lernen wir auch, über sie hinwegzusehen oder zu “vergeben”. Gleichzeitig vergeben wir uns selbst, indem wir über unsere verzerrten Selbstkonzepte zu dem SELBST blicken, DAS GOTT in uns und als uns erschaffen hat.</big></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><big>Die Sünde wird als “Mangel an Liebe” definiert (T-1.IV.3:1). Da die Liebe das einzige ist, was es gibt, ist Sünde aus der Sicht des HEILIGEN GEISTES ein Fehler, der zu berichtigen ist, und nicht etwas Böses, das bestraft werden soll. Unser Gefühl der Unzulänglichkeit, der Schwäche und der Unvollständigkeit kommt von der starken Investition in das “Mangelprinzip”, das die ganze Welt der Illusionen beherrscht. Von diesem Standpunkt aus suchen wir in anderen, was uns unserem Gefühl nach fehlt. Wir “lieben” einen anderen, um selber etwas zu bekommen. Das ist es in der Tat, was in der Traumwelt als Liebe gilt. Es kann gar keinen größeren Fehler als diesen geben, denn die Liebe ist unfähig, irgend etwas zu verlangen.</big></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><big><a title="Serving the Light*" href="http://www.flickr.com/photos/7110225@N05/2074755401/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2317/2074755401_de0bda3ee7_m.jpg" alt="Serving the Light*" align="left" /></a> Nur Geist mit Geist kann sich wirklich verbinden, und wen GOTT als eins verbunden hat, den kann kein Mensch trennen (T-17.III.7:3). Allerdings ist nur auf der Ebene des CHRISTUSGEISTES wahre Vereinigung möglich und tatsächlich nie verloren gegangen. Das “kleine Ich” sucht sich durch äußere Bestätigung, äußere Besitztümer und äußere “Liebe” zu erhöhen. Das SELBST, DAS GOTT erschaffen hat, braucht nichts. Es ist auf ewig vollständig, sicher, geliebt und liebend. Es sucht mit anderen zu teilen, statt zu bekommen; sich auszudehnen, statt zu projizieren. Es hat keine Bedürfnisse und will sich nur aus dem gegenseitigen Bewusstsein der Fülle heraus mit anderen verbinden.</big></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><big>Die besonderen Beziehungen der Welt sind zerstörerisch, selbstsüchtig und auf kindische Art egozentrisch. Doch können diese Beziehungen, wenn sie dem HEILIGEN GEIST übergeben werden, zu den heiligsten Dingen auf Erden werden: zu den Wundern, die den Weg zur Rückkehr in den HIMMEL weisen. Die Welt verwendet ihre besonderen Beziehungen als eine letzte Waffe zum Ausschließen und als eine Demonstration der Getrenntheit. Der HEILIGE GEIST verwandelt sie in vollkommene Lektionen der Vergebung und des Erwachens aus dem Traum. Jede ist eine Gelegenheit, Wahrnehmungen heilen und Fehler berichtigen zu lassen. Jede ist eine weitere Möglichkeit, sich selber dadurch zu vergeben, dass man dem anderen vergibt. Und jede wird zu einer weiteren Einladung an den HEILIGEN GEIST und die Erinnerung an GOTT.</big></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><big>Die Wahrnehmung ist eine Funktion des Körpers, und deshalb stellt sie eine Begrenzung des Bewusstseins dar. Die Wahrnehmung sieht durch die Augen des Körpers und hört durch die Ohren des Körpers. Sie ruft die beschränkten Reaktionen hervor, die der Körper hat. Der Körper scheint weitgehend eigenmotiviert und unabhängig zu sein, doch tatsächlich reagiert er nur auf die Absichten des Geistes. Wenn der Geist ihn zum Angriff in irgendeiner Weise benutzen will, wird er das Opfer von Krankheit, Alter und Verfall. Wenn der Geist statt dessen die Zielsetzung des HEILIGEN GEISTES für ihn annimmt, so wird er zu einer nützlichen Art und Weise, um mit anderen zu kommunizieren, ist unverletzlich, solange es nötig ist, und wird sanft abgelegt, wenn sein Nutzen vorbei ist. Von sich aus ist er neutral, wie es alles in der Welt der Wahrnehmung ist. Ob er für die Ziele des Ego oder des HEILIGEN GEISTES verwendet wird, hängt voll und ganz von dem ab, was der Geist will.</big></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><big>Das Gegenteil des Sehens mit des Körpers Augen ist die Schau CHRISTI, die Stärke anstatt Schwäche widerspiegelt, Einheit statt Trennung und Liebe statt Angst. Das Gegenteil des Hörens durch des Körpers Ohren ist Kommunikation durch die STIMME FÜR GOTT, den HEILIGEN GEIST, der in jedem von uns weilt. SEINE STIMME scheint fern zu sein und schwer zu hören, weil das Ego, das für das kleine, abgetrennte Selbst spricht, so viel lauter zu sein scheint. Tatsächlich ist das umgekehrt. Der HEILIGE GEIST spricht mit einer unmissverständlichen Klarheit und überwältigenden Anziehungskraft. Niemand, der sich nicht entschieden hat, sich mit dem Körper zu identifizieren, kann taub für SEINE Botschaften der Befreiung und der Hoffnung sein, noch kann er umhin, freudig CHRISTI Schau in frohem Austausch gegen sein elendes Selbstbild anzunehmen.</big></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><big>Die Schau CHRISTI ist die Gabe des HEILIGEN GEISTES und GOTTES Alternative zur Illusion der Trennung und zum Glauben an die Wirklichkeit von Sünde, Schuld und Tod. Sie ist die eine Berichtigung aller Fehler der Wahrnehmung, die Aussöhnung der scheinbaren Gegensätze, auf denen diese Welt basiert. Ihr gütiges Licht zeigt alle Dinge von einem anderen Standpunkt aus und spiegelt jenes Denksystem, das aus der Erkenntnis hervorgeht und die Rückkehr zu GOTT nicht nur möglich, sondern unvermeidlich macht. Das, was als Ungerechtigkeiten angesehen wurde, die jemandem von jemand anderem angetan wurden, wird jetzt zu einem Ruf nach Hilfe und Vereinigung. Sünde, Krankheit und Angriff werden als Fehlwahrnehmungen gesehen, die nach Abhilfe durch Sanftheit und Liebe rufen. Abwehrmechanismen werden niedergelegt, weil sie da, wo es keinen Angriff gibt, nicht nötig sind. Die Bedürfnisse unserer Brüder werden zu unseren eigenen, weil sie die Reise mit uns unternehmen, wenn wir zu GOTT gehen. Ohne uns würden sie ihren Weg verlieren. Und ohne sie könnten wir unseren eigenen Weg nie finden.</big></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><big>Vergebung ist im HIMMEL unbekannt, wo das Bedürfnis danach unvorstellbar wäre. In diese Welt jedoch ist die Vergebung eine notwendige Berichtigung für all die Fehler, die wir gemacht haben. Vergebung anzubieten ist die einzige Möglichkeit, sie selbst zu haben, denn sie spiegelt das Gesetz des HIMMELS wider, dass Geben und Empfangen dasselbe sind. Der HIMMEL ist der natürliche Zustand aller SÖHNE GOTTES, wie ER sie schuf. Das ist auf ewig ihre Wirklichkeit. Sie hat sich nicht verändert, nur weil sie vergessen wurde.</big></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: georgia,palatino;"><big><a title="The receiving" href="http://www.flickr.com/photos/7110225@N05/1842269431/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2113/1842269431_bf6f8fabfc_m.jpg" alt="The receiving" align="left" /></a> <span style="color: #ff9900;"><em>Vergebung ist das Mittel, durch das wir uns erinnern werden</em>.</span> Durch die Vergebung wird das Denken der Welt umgekehrt. Die Welt, der vergeben ist, wird zu des HIMMELS Pforte, weil wir uns durch ihr Erbarmen endlich selbst vergeben können. Indem wir keinen in der Schuld gefangen halten, werden wir frei. Indem wir CHRISTUS in allen unseren Brüdern anerkennen, erkennen wir SEINE Gegenwart in uns selber wieder. Indem wir alle unsere Fehlwahrnehmungen vergessen und wenn nichts aus der Vergangenheit uns zurückhält, können wir uns an GOTT erinnern. Darüber hinaus kann Lernen nicht gehen. Wenn wir bereit sind, wird GOTT SELBST den letzten Schritt in unserer Rückkehr tun.*</big></span></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p align="left"><span style="font-size: x-small; font-family: georgia,palatino;"><big>*<em>aus der Einleitung des Buches</em></big></span></p>
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